Herausgegeben von Gabriele Teichmann und Gisela Völger. Max von Oppenheim wirkte als Forscher und Sammler in Ägypten, Syrien und der Türkei. 1860 geboren, entschied sich der Sohn einer alteingesessenen Kölner Bankiersfamilie nach erfolgreichem Jurastudium für die Erforschung des Orients. Seine archäologischen Entdeckungen und Grabungen im syrischen Tell Halaf, die er selbst mit der Plattenkamera dokumentierte, seine schriftstellerischen Arbeiten und seine kostbaren Sammlungen, mit denen er 1930 ein Privatmuseum in Berlin-Charlottenburg begründete, machten ihn weltweit berühmt. Nach der Vernichtung seiner über 40.000 Bände umfassenden Bibliothek und großer Sammlungsbestände im Zweiten Weltkrieg galten die ausgelagerten und später in Ost und West verstreuten Teile der Sammlung als verloren. Im Auftrag der Max Freiherr von Oppenheim-Stiftung zu Köln rekonstruieren Wissenschaftler der verschiedensten Institutionen in diesem Buch das Leben und das Lebenswerk des 1946 verstorbenen Forschers.
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