1830 begründet, wurde die Berliner Gemäldegalerie in den folgenden Jahrzehnten von einer "Provinzgalerie" zu einem Museum vom Rang der Londoner Tate Gallery oder dem Pariser Louvre. Tilmann von Stockhausen legt eine gründliche Darstellung der Erwerbungspolitik der Gemäldegalerie vor. Ihre Direktoren orientierten sich dabei immer auch an der aktuellen kunsthistorischen Forschung. So erhält der Leser zugleich einen Einblick in die kunstgeschichtlichen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts. Ergänzt wird die Darstellung durch einen Katalog der Erwerbungen, aus dem die genauen Umstände des Ankaufs aller zwischen 1830 und 1904 akquirierten Bilder (einschließlich der dafür gezahlten Preise) zu ersehen sind.
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…