Aus dem Französischen von Jürgen Brankel. Dieses Buch stellt den französischen Philosophen und Musiktheoretiker Vladimir Jankelevitch (1903-1985) vor. Der Sohn jüdischer Emigranten lehrte an der Sorbonne und ist trotz seiner internationalen Bedeutung dem deutschsprachigen Publikum bisher nur durch ein Buch über Ravel (rowohlt) bekannt. Er arbeitete zu Bergson und Schelling und kann als Denker des Todes bezeichnet werden. Seine Wirkung beruhte auf dem gesprochenen Wort, seine Bücher sind hingegen schwierig, mystisch, paradoxal. Der vorliegende Band enthält vier Gespräche und bietet einen ersten Zugang. Ein Vorwort von Françoise Schwab und ein Nachwort des Übersetzers führen in Leben und Werk ein.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…