Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.04.2000
Klaus Peter Krause ist recht angetan von diesem Band, in dem der Autor nicht nur zahlreiche politische und gesellschaftliche Missstände auflistet, sondern vor allem auch erläutert, wie es dazu kommen konnte und welche Wege möglicherweise geeignet sind, aus der Misere des bankrotten Sozialstaats herauszufinden. Hamm richte sich dabei an Laien, denen er helfen wolle, politische und soziale Zusammenhänge besser zu verstehen und dadurch letztlich auch politische Strategien besser zu durchschauen. Dies ist - wie der Rezensent findet - gut gelungen. Hamm habe eine angemessene Balance gefunden: Einerseits sei dies Buch "frei von theoretischem Ballast", andererseits aber "hinreichend vollständig". Zudem helfe ein nützliches Sachregister beim gezielten Nachschlagen.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…