Wolf Graf von Baudissin, Dagmar Gräfin zu Dohna

... als wären wir nie getrennt gewesen

Briefe 1941-1947
Cover: ... als wären wir nie getrennt gewesen
Bouvier Verlag, Bonn 2001
ISBN 9783416029872
Gebunden, 287 Seiten, 25,46 EUR

Klappentext

Herausgegeben mit einer Einführung von Elfriede Knoke.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.11.2001

Günter Kiessling befasst sich mit dem neu erschienenen Briefwechsel zwischen Wolf Graf von Baudissin, Spezialist für die Innere Führung der Bundeswehr, und seiner Frau Dagmar Gräfin zu Dohna, einer erfolgreichen Bildhauerin. Interessant findet Kiessling nicht die Geschichte einer Liebe, die in dem 6-jährigen Briefwechsel bis zur Heirat der beiden Briefpartner dokumentiert ist, sondern die Person des Grafen, der der Rezensent auf dem Umweg über dessen Frau auf die Spur zu kommen hoffte. Nachdem das Konzept der Inneren Führung stark umstritten war (wie sein Urheber), gelte es heute in der Bundeswehr gar als "Markenzeichen". Graf Baudissin äußere sich in seinem Nachwort zum Briefwechsel hierzu skeptisch.
Lesen Sie die Rezension bei buecher.de

Beliebte Bücher

Jana Hensel. Es war einmal ein Land - Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet. Aufbau Verlag, Berlin, 2026.Jana Hensel: Es war einmal ein Land
In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun…
Norbert Gstrein. Im ersten Licht - Roman. Carl Hanser Verlag, München, 2026.Norbert Gstrein: Im ersten Licht
Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…
Elias Hirschl. Schleifen - Roman. Paul Zsolnay Verlag, Wien, 2026.Elias Hirschl: Schleifen
Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In…
Robert Menasse. Die Lebensentscheidung - Novelle . Suhrkamp Verlag, Berlin, 2026.Robert Menasse: Die Lebensentscheidung
Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.…