Das von Wolfgang Schlauch herausgegebene Buch gibt einen tiefen Einblick in die Schicksale und Erlebnisse deutscher Soldaten in Gefangenschaft. Einunddreißig Kriegsgefangene berichten von ihrem Leben hinter Stacheldraht, das von ihrer Arbeit, von der Monotonie des Lagerlebens, von Hoffnung und Niedergeschlagenheit, von Heimweh und Sorge um die Familie in der Heimat bestimmt war. Die vorliegenden Berichte von den meist noch lebenden Zeitzeugen werden vom Verfasser ausführlich kommentiert und mit Skizzen, Fotos und Dokumenten belebt.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…