zuletzt aktualisiert 10.02.2026, 15.41 Uhr
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Presseschau-Absätze
Stichwort
Konstantin Akinsha
15 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Magazinrundschau
17.02.2025
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Ein Moment von Trumps Amtseinführung überschattete alle anderen: der "römische Gruß" Elon Musks.
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Efeu
16.08.2024
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Der ukrainisch-amerikanische Kunsthistoriker
Konstantin Akinsha
prangert in der NZZ westliche Künstler und Kuratoren an, die sich weiterhin von Russland für Propaganda-Zwecke vor den Karren spannen lassen.
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9punkt
08.02.2024
[…]
In georgischen Tbilissi wurde die Ikone der heiligen Matrona von Moskau, von der Stalin 1941 den Segen zum Sieg über Deutschland erhalten haben soll, mit Farbe besprüht, was auch in Russland für Empörung sorgte, berichtet
Konstantin Akinsha
in der NZZ. An der Figur, die die russisch-orthodoxen Kirche erst 1993 heiliggesprochen hat, lässt sich das Verhältnis von der Kirche zu Stalin ablesen, meint Akinsha: "Der Kult um die heilige Matrona ist von zentraler Bedeutung, da er zur Verschmelzung zweier Ideologien beiträgt - des orthodoxen Christentums und des militaristischen Kults von Putin um den großen Sieg im 'Vaterländischen' Krieg.
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Efeu
20.09.2023
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Der Kunsthistoriker
Konstantin Akinsha
zeichnet in der NZZ die Geschichte der russischen zeitgenössischen Kunst nach.
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9punkt
07.08.2023
[…]
Außerdem ordnete Putin gleich noch die Errichtung eines Museums für die Kultur afrikanischer Länder in Moskau an, berichtet
Konstantin Akinsha
in der NZZ. Eine der Ausstellungen war "Umgekehrte Safari.
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9punkt
05.08.2023
[…]
In die Kritik geriet die vom Staatlichen Russischen Museum ausgerichtete Ausstellung "Afrika in der russischen Kunst" wegen der mangelnden Sensibilität, die sie im Umgang mit Werken, die vom Einfluss kolonialer Ästhetik zeugen, an den Tag legte, berichtet der ukrainische Kunsthistoriker
Konstantin Akinsha
in der NZZ. Als Gegenschau wurde die Ausstellung "Umgekehrte Safari.
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Efeu
20.06.2023
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Weiteres: In der NZZ berichtet der ukrainische Kunstkritiker und Kurator
Konstantin Akinsha
von einem wegweisenden Urteil in den Niederlanden: Das Skythen-Gold, das 2014 für eine Ausstellung nach Amsterdam kam, muss nicht an die Museen der nunmehr russisch besetzten Krim zurückkgeben werden.
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Efeu
05.04.2023
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Der ukrainisch-amerikanische Kunsthistoriker
Konstantin Akinsha
erzählt in der FAZ, wie in der Ausstellung "Bilder des militärischen Lebens in der nationalen Kunst des 16. bis 20.
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Efeu
20.03.2023
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Der ukrainisch-amerikanische Kunsthistoriker
Konstantin Akinsha
, der in Madrid die Aufsehen erregende Ausstellung "Im Auge des Sturms" über den ukrainischen Modernismus kuratiert hat, beschreibt in der NZZ, wie Russland seinen Kunstbetrieb säubert: "Im Juli 2022 gab das russische Kulturministerium den Museen die Anweisung, dass ihre Ausstellungen mit der 'Strategie der nationalen Sicherheit der Russischen Föderation' übereinstimmen müssten.
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Efeu
28.02.2023
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Bild: Nationalmuseum der UkraineDer ukrainische Kunsthistoriker
Konstantin Akinsha
, der für das Museum Thyssen-Bornemisza in Madrid die Ausstellung "Im Auge des Sturms" zum ukrainischen Modernismus kuratiert hat (unser Resümee), beklagt in der NZZ die Ignoranz des Westens gegenüber ukrainischer Kunst.
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9punkt
10.01.2023
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Die Russen haben Goldschätze der Skythen aus dem Museum der ukrainischen Stadt Melitopol geraubt.
Konstantin Akinsha
erklärt in einem sehr instruktiven Hintergrundartikel für die NZZ die symbolische Bewandtnis, die es mit diesen Schätzen hat, die sich die russische Ideologie des "Eurasianismus" unbedingt als Nationalerbe unter den Nagel reißen will: "In den 1920er Jahren schlossen sich russische Intellektuelle, darunter viele Emigranten, zur Bewegung des Eurasianismus zusammen.
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9punkt
02.11.2022
[…]
Putins Geschichtsfälschungen, die seine imperialen Fantasien stützen sollen, werden immer dreister, erzählt der ukrainisch-amerikanische Kunsthistoriker
Konstantin Akinsha
in der NZZ: "Die russische Besetzung der südukrainischen Stadt Cherson eignet sich hervorragend als Fallstudie.
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