Stichwort

Wes Anderson

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Die Bären gehen an...

Außer Atem: Das Berlinale Blog 15.02.2014 […] Hier die weiteren wichtigen Preise: Silberner Bär Großer Preis der Jury "The Grand Budapest Hotel" von Wes Anderson (Perlentaucher-Kritik) Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis für einen Spielfilm, der neue Perspektiven eröffnet "Aimer, boire et chanter" (Life of Riley) von Alain Resnais (Perlentaucher-Kritik) Silberner Bär für die Beste Regie Richard Linklater für "Boyhood" (Perlentaucher-Kritik) Silberner Bär für die Beste Darstellerin Haru Kuroki in "Chiisai Ouchi" (The Little House) von Yoji Yamada Silberner Bär für den Besten Darsteller Liao Fan in "Bai Ri Yan Huo" (Black Coal, Thin Ice) von Diao Yinan Silberner Bär für das Beste Drehbuch Dietrich Brüggemann, Anna Brüggemann für "Kreuzweg" von Dietrich Brüggemann (Perlentaucher-Kritik) Alle weiteren Preise auf den Seiten der Berlinale. […]

Zittriges Eigenleben

Im Kino 23.01.2013 […] "Frankenweenie" beginnt mit einem Super8-Kurzfilm aus Victors Dachboden-Produktion, zu dessen schönen handwerklichen Defiziten der rahmende Film selbst zwar spürbar auf Distanz geht, ohne sich jedoch völlig in schalen Perfektionismus zu flüchten: Wie Wes Anderson in "Der fantastische Mr. Fox", so legt auch Burton diesmal (anders noch als etwa in seinem letzten Stopmotion-Film "Corpse Bride") Wert darauf, dass Stopmotion-Bilder immer auch von ihrem handgemachten, gegenständlichen Charakter erzählen sollten: Fast schon liebevoll platziert, zeichnen sich in den Vorstadtrasenflächen kleine "Fehler" ab, wenn im nervösen "Rascheln" des Grases die Eingriffe der Animatoren zwischen zwei Frames kenntlich werden oder die Textilien der (wie stets unendlich behutsam und schön gestalteten) Figuren im Detail ein zittriges Eigenleben entwickeln. […] Von Thomas Groh, Nikolaus Perneczky

Der Wettbewerb: eine tiefinnere Liebe zum Kompromiss

Außer Atem: Das Berlinale Blog 11.02.2010 […] Martin Scorsese, Roman Polanski, Koji Wakamtsu Alleinstellungsmerkmal des Wettbewerbs unter nicht nur den großen Festivals in diesem wie manch anderem Jahr: Es ist kein einziger der derzeit wirklich spannenden Autorenfilmer oder Hollywood-Regisseure vertreten (man nehme nur die ganz aktuelle Umfrageliste der 25 wichtigsten Regisseure im US-"Film Comment", die von Jia Zhang-ke und Apichatpong Weerasethakul bis Wes Anderson und David Fincher reicht: 0 Treffer in diesem Jahr wie im letzten). […] Von Ekkehard Knörer
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