zuletzt aktualisiert 12.02.2026, 14.13 Uhr
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Presseschau-Absätze
Stichwort
Beratende Kommission Ns-Raubgut
13 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
9punkt
19.04.2025
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Ausführlich diskutiert Patrick Bahners auf den Bilder und Zeiten-Seiten der FAZ den Fall des Welfenschatzes.
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9punkt
29.11.2024
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In der SZ zeichnet Jörg Häntzschel ausführlich die Verhandlungen um eine Neuausrichtung des "Beratende Kommission" genannten NS-Raubkunstgremium nach, das Claudia Roth seit 2023 stärken wollte: Kritisiert worden war bei der alten Kommission vor allem, dass sie nicht einseitig, also nur von Opferseite angerufen werden konnte.
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Efeu
01.11.2024
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Weitere Artikel: Ebenfalls in der FAZ kann Hubertus Butin nachvollziehen, warum die
Beratende Kommission NS-Raubgut
keinen Grund sah, zwei Bremer Bilder George Grosz' an dessen Nachfahren zu restituieren.
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Efeu
31.10.2024
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Jahrhunderts der Tretjakow-Galerie zugeschlagen, berichtet der ukrainische Kunsthistoriker Konstantin Akinsha in der FAZ: Diese bewacht die 72-jährige Natalja Alexandrowa, eine "Spezialistin für den sozialistischen Realismus, der in Putins Russland zu neuen Ehren kommt". Die
Beratende Kommission NS-Raubgut
hat der Freien Hansestadt Bremen empfohlen, zwei Gemälde von George Grosz nicht an die Erben zu restituieren, meldet Birgit Rieger im Tagesspiegel: Grosz habe die Bilder "Pompe Funèbre" von 1928 und "Stillleben mit Fisch und Muschel" (auch Stillleben mit Okarina) von 1931 wegen zu hoher Schulden weggegeben, argumentiert die Kommission.
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9punkt
13.07.2024
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"Schlechte Nachrichten aus der Welt des Musiktheaterbaus" verkündet Matthias Alexander im Aufmacher des FAZ-Feuilletons.
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9punkt
08.12.2023
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Es ist komplex und doch ganz einfach: Nachfahren von Nazis bestohlener Juden sollen bei geraubten Kunstwerken die "
Beratende Kommission NS-Raubgut
" von sich aus anrufen können, um die Werke von deutschen Museen zurückzuerhalten.
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Efeu
07.12.2023
[…]
Doch weigern sich manche große Museen - wie etwa die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen im Fall des Picasso-Gemäldes Madame Soler - noch immer, zumindest die
Beratende Kommission NS-Raubgut
anzurufen. Diese Kommission gibt in strittigen Fällen eine Empfehlung ab, auch die ist bisher allerdings rechtlich nicht bindend.
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9punkt
04.12.2023
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Nachdem der ehemalige Bundesverfassungsrichter Hans-Jürgen Papier in einer aufsehenerregenden Intervention gefordert hatte, der "Beratenden Kommission NS-Raubgut" sehr viel mehr Befugnisse zu geben (Unsere Resümees), kommt ein neues Restitutions-Gesetz weiterhin nicht zustande, schreibt Jörg Häntzschel in der SZ.
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9punkt
05.10.2023
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In Deutschland hat der Präsident der "Beratenden Kommission NS-Raubgut" Hans-Jürgen Papier mehr Rechte für seine Kommission eingefordert, die nach zwanzig Jahren gerade mal 23 Werke aus jüdischem Besitz zurück an ihre Besitzer bringen konnte (unsere Resümees).
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9punkt
18.09.2023
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Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Hans-Jürgen Papier hat neulich in einer aufsehenerregenden Intervention gefordert, dass aus der "Beratenden Kommission NS-Raubgut" eine Kommission mit sehr viel mehr Befugnissen werden müsse, denn sie hat in zwanzig Jahren gerade mal bei der Restitution von 23 Werken aus jüdischem Besitz helfen können (unser Resümee).
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9punkt
16.09.2023
[…]
Der ehemalige Verfasungsrichter Hans-Jürgen Papier will die "Beratende Kommission zur Restitution von NS-Raubkunst" in eine "entscheidende Kommission" verwandeln.
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9punkt
14.09.2023
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In der NS-Zeit wurden wahrscheinlich an die 600.000 Kunstwerke aus jüdischen Haushalten gestohlen, heute befindet sich ein Großteil immer noch in deutschen Museen.
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