Stichwort

Max Czollek

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9punkt 19.09.2018 […] Muskelaufbauprodukte, Bankgeschäfte bis hin zur Prostitution." Jetzt online: Wie nah die Abgrenzungsmechanismen von Minderheiten den rechten ähneln, lernt Felix Stephan (SZ) bei der Lektüre von Max Czolleks Buch "Desintegriert euch!": "Das ist vielleicht das Erstaunlichste an diesem Buch: Wie umstandslos Czollek sich auf der Landkarte einordnet, die die Identitären gezeichnet haben, wie gelassen er […] nicht mehr vorkommen. Den Deutschen stellt er die Juden gegenüber, einer radikalen Homogenität eine 'radikale Vielfalt'. Während sich die Rechten gegen einen 'linken Mainstream' auflehnen, kämpft Max Czollek gegen eine 'deutsche Normalität', die von Leitkultur und völkischem Heimatkitsch geprägt ist. Um dieses Bild aufrechtzuerhalten, muss Czollek sehr viel auslassen ...". Es wird zu Unrecht auf Tauben […]
Efeu 04.11.2017 […] Monolog "Die Geschichte vom Leben und Sterben des neuen Juppi Ja Jey Juden" der israelischen Dramaturgin Sivan Ben Yishai und der von Sapir Heller inszenierten Textcollage "Celan mit der Axt" von Max Czollek haben die "Radikalen Jüdischen Kulturtage" im Maxim Gorki Theater eröffnet. In der Nachtkritik lobt Gabi Hift vor allem Yishais Stück, das sich in Form eines Monologs einer Jüdin, die sich beim deutschen […] diesen kranken Voyeurismus, diese klebrige Sensationslust zu bedienen in der Lage ist." Und im Interview mit Philipp Fritz von der Jüdischen Allgemeinen erklärt der Schriftsteller und Organisator Max Czollek, warum die Festivalmacher die Existenzbedingungen jüdischer Realität in Deutschland infrage stellen wollen: "Für Juden in Deutschland, aber auch für andere Minderheiten, gibt es ein 'Repräsentat […]
Efeu 26.05.2016 […] Bei einem Kongress im Maxim-Gorki-Theater in Berlin debattierten unter anderem die jüdischen Schauspieler Max Czollek und Sasha Salzmann darüber, dass sie es leid sind, vom hiesigen "Gedächtnistheater" auf pädagogisch-jüdische Rollen für das deutsche Mehrheitspublikum festgelegt zu werden. "Dabei geht es ihnen mitnichten um die Behauptung, Gedenken sei unwichtig, oder gar darum, dass es jetzt mal genug […] d eine feste gesellschaftliche Rolle zuweist. 'Juden haben bestimmte Funktionen zu erfüllen, das ist, über Antisemitismus zu reden, über die Shoahgeschichte ihrer Familie und über Israel', sagt Max Czollek." Liegt's am Publikum? Im Interview mit der NZZ findet Intendantin Barbara Frey keine rechte Antwort auf die wiederholte Frage, warum das Schauspielhaus Zürich derzeit so schlecht besucht ist: "Was […]