Stichwort

Dallas

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Magazinrundschau 18.07.2016 […] Auf den Seiten des New Yorker äußert sich Alicia Garza, die Mitbegründerin der Bewegung "Black Lives Matter", im Gespräch mit Jelanie Cobb zu den Polizisten-Morden von Dallas: "Wenn es um Waffenkontrolle geht, wird es kompliziert. Sowohl Alton Sterling als auch Philando Castile (die beiden Schwarzen, die vergangene Woche von Polizisten getötet wurden, d. Red.) trugen legalerweise Waffen bei sich. Doch […] fordern, solange Schwarze die Verlierer sind. Zugleich ist es traurige Realität, dass wir mehr Waffen als Menschen haben in diesem Land. Die Dynamik müsste dringend verändert werden … Der Täter von Dallas war mental nicht gesund. Und er litt an einem emotionalen Trauma, genau wie der Rest der schwarzen Bevölkerung, der gerade zwei Exekutionen live im Fernsehen mitansehen musste." Und Julie Hecht ist […]
9punkt 09.07.2016 […] Waffen machen die Extreme stark, schreibt Adam Gopnik im New Yorker nach den Polizistenmorden von Dallas und betont noch einmal, dass auch das Massaker von Orlando und selbst die Ermordung von John F. Kennedy in Dallas vor mehr als fünfzig Jahren nur durch die laxen Waffengesetze möglich waren: "Man muss es einfach immer wieder sagen: Trotz der verzweifelten Versuche der National Rifle Association […] Terrorismus-Experte Rick Nelson eine zunehmende Militarisierung der Polizeiarbeit: "Im Krieg ist das Ziel, den Gegner zu töten, Polizei und Justiz haben eine andere Aufgabe." Bereits vor den Morden von Dallas beschrieb David A. Graham im Atlantic, wie der berühmte zweite Verfassungszusatz, das Recht auf Waffenbesitz, nie ganz für Schwarze galt und auch nie von der NRA entsprechend befördert wurde. Allerdings […]