zuletzt aktualisiert 11.02.2026, 11.37 Uhr
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Presseschau-Absätze
Stichwort
Alexander Estis
25 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 3
Efeu
10.02.2026
[…]
Larissa Kunert stellt in der FAZ das literarische Schaffen von
Alexander Estis
vor. Einen Roman hat er bislang nicht vorgelegt und er hat dies wohl auch nicht vor, wenn man einer satirischen "Miniatur" in der Zeitschrift Sinn und Form glauben kann, in dem er das romanlose Leben eines Schriftstellers als große Tugend darstellt.
[…]
9punkt
13.01.2026
[…]
Für die Autoren Iwan Filippow und
Alexander Estis
(SZ) ist für den aktuellen Krieg bezeichnend, dass der Generalität und Putin nichts an einzelnen Menschenleben liegt.
[…]
9punkt
16.12.2025
[…]
Ihr seid nirgends sicher", schreibt der ukrainisch-jüdische Autor
Alexander Estis
in Bezug auf den Terroranschlag von Bondi Beach in der SZ.
[…]
9punkt
13.12.2025
[…]
Putins Russland ist ein Regime, das die Wahrheit zersetzt hat: "Für diesen Krieg musste die Wahrheit längst schon gestorben sein", schreibt der ukrainisch-jüdische Autor
Alexander Estis
in Zeit online. Zugerichtet hat Putin auch sein eigenes Land.
[…]
9punkt
28.11.2025
[…]
Zu Unrecht, meint der Schriftsteller
Alexander Estis
in einer Dresdner Rede zur Erinnerung an die Novemberpogrome der Nazis, die die SZ abdruckt. "87 Jahre seit den Novemberpogromen.
[…]
9punkt
16.10.2024
[…]
In der FAZ warnt der Schriftsteller
Alexander Estis
davor, den Populismus-Begriff aufzugeben, der laut Estis den Rechten erst zum Erfolg verholfen habe: "Im Rechtspopulismus wird das Volk hinter jener angeblichen Vox populi ethnokulturell, national oder völkisch umgrenzt.
[…]
Efeu
09.08.2024
[…]
Russland als Schauplatz einer Zombie-Apokalypse, bei der die gesamte Führungsriege stirbt und der Kreml brennt, während im Hintergrund wissenschaftliche Experimente laufen, die Putin ein Alter von mindestens 120 Jahren bescheren sollen - das ist (auch im Hinblick auf das bellizistische "Z"-Symbol aus Putins Propaganda, das hier direkt zum Zombie führt) das politisch-allegorische Szenario von Iwan Filippows Roman "Maus", schreibt
Alexander Estis
in der SZ. Auf den ersten Blick handelt es sich "um ein beinahe konventionelles Stück Genreliteratur ... mit gelegentlichen Reminiszenzen an die große Sowjetsatire 'Meister und Margarita' von Michail Bulgakow. ...
[…]
9punkt
09.08.2024
[…]
Alles kommt auf die Wortwahl an, schreibt Eva Ladipo in einer Bilanz der britischen Ausschreitungen für die FAZ.
[…]
9punkt
07.08.2024
[…]
Jana Talke und
Alexander Estis
erzählen in der NZZ, wie russische Museen unter direkter Ägide von Wladimir Putin dessen Geschichtsbild über die Ukraine zementieren sollen.
[…]
9punkt
06.08.2024
[…]
In der FAZ denkt der Schriftsteller
Alexander Estis
recht abstrakt über einen Formalismus nach, der jeden originellen Gedanken tötet - ganz besonders in Kunst und Literatur, die "immer öfter zu bloßen Gefäßen für ohne Weiteres extrahierbare Inhalte - und damit zu halbherzig fiktionalisierten Leitartikeln" verkommen.
[…]
Efeu
01.07.2024
[…]
Tatsächlich haben solcherlei "Z-Gedichte", die im Schwulst Russland, Putin und dessen Krieg lobpreisen, erhebliche Konjunktur im russischen Social-Media, schreibt
Alexander Estis
in der SZ. Solche "militaristischen Machwerke" werden staatlich gefördert, "die meisten progressiven Autoren hingegen, sofern sie sich nicht in Haft befinden, werden kontinuierlich ins physische oder innere Exil gezwungen. ...
[…]
9punkt
22.03.2024
[…]
Um Punkt 12 versammelten sich viele Russen am Präsidentschaftswahltag in Russland, aber auch weltweit dem Aufruf Alexej Nawalnys folgend vor den Wahllokalen, um zu protestieren, nicht selten wählten sie die Form der Schlange, beobachtete der Schriftsteller
Alexander Estis
, der sich in der SZ fragt, warum gerade diese Relikt aus Sowjetzeiten als Protestform gewählt wurde: "Defizit und Personalmangel in der Planwirtschaft sorgten dafür, dass der 'Homo sovieticus' einen nicht unbeträchtlichen Teil seines Lebens mit dem Warten verbrachte; in den Hochphasen konnten Schlangen aus Tausenden Menschen bestehen, und insgesamt konnten in Moskau an einem Tag Zigtausende anstehen.
[…]
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