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Spike Lee

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Efeu 12.05.2020 […] Spike Lee hat auf Instagram einen dreieinhalbminütigen Kurzfilm über seine besonders von Corona gebeutelte Heimatstadt New York veröffentlicht. Eine wehmütige Hommage, schreibt Jörg Häntzschel in der SZ: "Weil Spike Lee sich von Kodak extra historisches Filmmaterial hat geben lassen, mit Fünfzigerjahre-Farben und einem Schwarz-Weiß wie aus der Stummfilmzeit, wirkt nun das New York dieser Tage historisch […] Herz schlägt noch, die Spitze des Empire State Building pulst in Rot. Doch das Blinken könnte auch ein Notsignal an die Welt sein." Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Spike Lee (@officialspikelee) am Mai 8, 2020 um 10:12 PDT Andreas Busche berichtet im Tagesspiegel vom Dokfest München, das in diesem Jahr, wie zahlreiche weitere Festivals, rein virtuell stattfand - eine […]
Efeu 23.07.2019 […] Spike Lees "Do the Right Thing" Für The Quietus wirft David Stubbs einen Blick zurück auf Spike Lees vor 30 Jahren veröffentlichten Anti-Rassismus-Klassiker "Do The Right Thing". Sein Fazit, was die Wirkmächtigkeit des Films betrifft, ist ernüchternd: "Das Jahrhundert ging dann doch nicht so revolutionär zu Ende, wie es sich der Film oder Public Enemy vorgestellt hatten. Der Mainstream-Hiphop schlug […] Weiße selten einmal auftauchten und dann gewiss nicht als Unterdrücker. Im Hip Hop, wenn nicht sogar in der echten Welt, beschränkten sich Konflikte auf Schwarze gegen Schwarze. ... Die Themen, die Spike Lee vor 30 Jahren mit schneidender Dringlichkeit ansprach, sind heute so aktuell wie damals." Besprochen werden Brady Corbets "Vox Lux" (ZeitOnline), Julien Abrahams französische Komödie "Made in China" […]
Efeu 23.08.2018 […] "einem bewegenden, aufwühlenden Epilog, fast fühlt man sich ein wenig manipuliert. Weil es Spike Lee in über zwei Stunden nicht einmal gelingt, selbst einen ähnlichen Furor zu entwickeln." Weitere Kritiken in taz, NZZ, FR und Berliner Zeitung. Für den New Yorker hat John Colapinto ein episches Porträt über Spike Lee geschrieben. Der Kinostart von Andreas Dresens Film "Gundermann" über den gleichnamigen […] An Spike Lees "Blackkklansman" ist in dieser Woche für keinen Kritiker ein Vorbeikommen, bereits gestern gab es einen Schwung Kritiken, heute folgen viele weitere. Der Film über den realen Fall, dass in den 70ern ein von John David Washington gespielter, schwarzer Polizist mithilfe eines weißen Kollegen den Ku-Klux-Klan infiltriert hat, ist beileibe nicht so grell überspitzt, wie man sich das anhand […]
Efeu 17.05.2018 […] besitzt Vernunft und der Körper all das Gefährliche, wie zum Beispiel die Kunst und die Ikonen...'" Buddy-Komödie als Rassismus-Satire: Spike Lees "BlacKkKlansman" (Bild: Verleih) Eher umgekehrt lautet Andreas Busches Einschätzung im Tagesspiegel: Spike Lees Satire-Holzhammer, der die siebziger mit dem heutigen US-Rassismus kurzschließt, komme etwas zu salopp daher: "Vielleicht ist der jetzige […] Zum Ende des Festivals holt Cannes nochmal die richtigen Knaller raus, freut sich Daniel Kothenschulte in der FR: Spike Lee mit "BlacKkKlansman" in Hochform (im Perlentaucher staunt Lutz Meier, "wie geradezu staatstragend" Lee auf seine alten Tage geworden ist) sowie Alice Rohrwachers "Happy as Lazzaro" und Hirokazu Kore-Edas "Shoplifters" als klare Palmen-Favoriten lassen den Kritiker im Kinohimmel […] jetzige Zeitpunkt einfach zu sensibel für satirischen Furor" und die "Buddy-Komödie" nicht das richtige Vehikel für Lees Ansinnen. Und von Triers Holzhammer? "Im Gegensatz zu Spike Lees zweifellos rechtschaffener Moral ist die krude Moral von Triers wenigstens ein guter Witz." Tazler Tim Caspar Boehme hat von Triers Kunstblut-Exzess indessen sehr gelangweilt. Auch Wenke Husmann winkt auf ZeitOnline ab: Der […]