Stichwort
Jannis Lennartz
5 Presseschau-Absätze
9punkt 17.07.2023 […] Die Fortschritte der Künstlichen Intelligenz und die Möglichkeit, immer täuschenderer Nachahmung von Personen - also etwa von Schauspielern - werfen neue rechtliche Fragen auf, schreibt der Rechtsprofessor Jannis Lennartz in der FAZ. Während es klar sei, dass es strafbar ist, etwa Politikern Äußerungen in den Mund zu schieben, die sie nicht getan haben, sei die Lage bei fiktiven Werken komplizierter: "Ähnlich dem Urheberrecht geht es darum, dass etwas - beim Urheberrecht ein Werk, beim Persönlichkeitsrecht ein natürliches Merkmal - durch Dritte auf eine Art und Weise verwendet wird, der die Person, der es zugeordnet ist, nicht zugestimmt hat. […]