Stichwort

Martial Arts

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Efeu 24.07.2014 […] genau das zu realisieren, was man sich vorgenommen hat. Experimentieren. Alle Regeln missachten. Andere Filme machen." Die Filmkritik jubelt über Gareth Evans neuen, in Indonesien entstandenen Martial-Arts-Film "The Raid 2". Beim Perlentaucher rühmt Jochen Werner die "brachiale inszenatorische Wucht". Dieser Film, schreibt er weiter, "ist ein megalomanisches, durch und durch konsequentes und sehr […] brutalen Spektakel angenehm gesättigt, auch wenn er doch ein wenig abwägt: "Für Fans ist der Film ein einziges Fest. Wer aber nicht zumindest eine kleine Schwäche für den spektakulären Realismus des Martial-Arts-Kinos hat, dürfte sich nach den zweieinhalb Stunden, die Rama benötigt, um den Gangsterclan aufzumischen, gründlich weichgeklopft fühlen." (Weitere Kritiken in der Presse, und im Standard.) Außerdem: […]
Magazinrundschau 01.02.2006 […] Georg Seeßlen untersucht in einem großen Essay die Gemeinsamkeiten in Ang Lees Filmen, die ganz unterschiedlichen Genres abdecken: Comingout-Komödie, Familiendrama, Kriegsfilm, Kostümfilm, Western, Martial-Arts-Film. Es "gibt kein glückliches Ende, wie wir es gewohnt sind - Ang Lees Filme enden vielmehr noch am ehesten mit einem glücklichen Anfang. Vom Verlust der kulturellen und der familiären Wurzeln […] Das ist, für die Kino-Erzählung zumindest, so neu, wie es einst neu war, in einem kubistischen Gemälde mehrere Perspektiven gleichzeitig zu verwenden." Marli Feldvoß schreibt über Ang Lee als Martial-Arts-Regisseur. (Auch dieser Artikel kann online gelesen werden, er steht unter Seeßlens Text.) Außerdem gibt es ein Interview mit Ang Lee. Weitere Artikel kommen von Jeroen de Kloet, Pia Horlacher, […]