Ying Chang Compestine, geboren 1963 in Wuhan, Hubei, ist eine chinesisch-amerikanische Autorin und Dozentin. Sie hat englische und amerikanische Literatur sowie Soziologie studiert und sowohl in den USA als auch in China unterrichtet. Ihr Buch "Revolution ist keine Dinnerparty" basiert
Suhrkamp Verlag, Berlin 2026 ISBN 9783518784846, Kartoniert, 271 Seiten, 19.99 EUR
Als Donald Trump zum ersten Mal Präsident wurde, ging ein Richard Rorty zugeschriebenes Zitat viral: Wenn die "kulturelle Linke", so Rorty 1998, materielle Fragen weiterhin ignoriere, werde es einen Bruch…
Lukas Verlag, Berlin 2024 ISBN 9783867324380, Gebunden, 96 Seiten, 15.00 EUR
Als der Rowohlt Verlag 1955 seine "deutsche enzyklopädie" auf den Markt brachte, konnte Erhard Frommhold den VEB Verlag der Kunst Dresden, wo er als Lektor arbeitete, vom Aufbau einer eigenen Theoriereihe…
Aus dem Finnischen von Maximilian Murmann. Wie jedes Jahr kehrt Elina Ylijaako in ihr Heimatdorf im Osten Lapplands zurück - eine bedrückende Einöde, die nach ihren ganz eigenen Regeln funktioniert. Dort…
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Zoe Dubno: Nur das Allerbeste Aus dem Amerikanischen von Anke Caroline Burger. Nach Jahren im Ausland findet sich die Ich-Erzählerin unter genau den Menschen wieder, vor denen sie damals aus New York…
Jason Reynolds: 24 Sekunden ab jetzt Aus dem Amerikanischen von Anja Hansen-Schmidt. Neon ist verknallt. In Aria. Seit zwei Jahren sind die beiden ein glückliches Paar. Jetzt wollen sie miteinander schlafen.…
Michael Strunge: Nachtmaschine Aus dem Dänischen von Philipp Theison. Michael Strunge - Lyriker, Ästhet und durch seinen frühen Tod bald schon mythenumrankte, in den Kanon der dänischen Bildungskultur…
Klaus Brinkbäumer: Der amerikanische Albtraum Der amerikanische Traum ist zum Albtraum verkommen: Demokratische Regeln und Normen werden ausgesetzt oder abgeschafft. In der Regierung sitzen Faschisten, die Opfermythen…
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