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Standard

72 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 5
Feuilletons 24.12.2013 […] Wenn Kurt Flasch in seinem Buch "Warum ich kein Christ bin" eines klar gemacht hat, so meint Bert Rebhandl in einem besinnlichen Artikel für den Standard, dann dasss auch Christen kaum noch "glauben": "Die Bibel und die kirchliche Überlieferung enthalten entsetzliche Geschichten und herrliche Ideen, wer daran als Ganzes glauben will (und das allein wäre Christentum), kommt um einen Sprung ins Absurde […] deutschen Medien kaum wahrgenommen wurde. Dort wurde ein Bericht zum Thema zum Thema "Rechte auf dem Gebiet der sexuellen und reproduktiven Gesundheit" mit knapper Mehrheit abgelehnt. Ebenfalls im Standard äußerte sich dazu die die grüne EU-Abgeordnete Ulrike Lunacek: "Auch bei der Abstimmung im Plenum herrschte eine Stimmung, die etwas Bedrohliches hatte. Die ParlamentarierInnen johlten und buhten […]
Feuilletons 31.08.2013 […] Joëlle Stolz, Wiener Korrespondentin der französischen Tageszeitung Le Monde, beschreibt im Standard, wie sich in den Ländern des Maghreb in den letzten vierzig Jahren die Einstellung zum Sex verändert hat. Als sie 1964 den Sommer in einer Ferienkolonie von Renault Algérie verbrachte, staunte sie über die Offenheit, mit der algerische Mädchen über Sex sprachen. Das änderte sich in den achtziger Jahren […] Rüstung - oder, wie eine algerische Psychiaterin es damals diagnostizierte, 'eine Offenbarung der Hysterie', die alle männlichen Blicke auf einen unsichtbar gemachten Körper lenkt." Ebenfalls im Standard erklärt Rüdiger Safranski im Interview, warum er nach so vielen Goethe-Biografien noch eine schreiben musste: "Es gibt viele Goethe-Biografien, aber noch keine von mir. ... Aber man befasst sich mit […]
Feuilletons 15.12.2012 […] aber doch, wenn er sich dessen Geschichte als Zeitungsauf- und -weiterverkäufer ansieht: Unter keinen Umständen will er den Traditionsverlag in dessen Händen wissen. ein Vorbild für Deutschland! Der Standard guckt sich mal die Anzeigen der öffentlichen Hand in österreichischen Zeitungen an, die in Österreich nach dem Medientrasparenzgesetz veröffentlicht werden müssen: "Das Innenministerium setzt andere […] andere Schwerpunkte auf dem Boulevard: 450.000 Euro, davon 150.000 in Österreich und 123.000 in Heute, 45.000 in der Presse, aber keinen Werbe-Cent in der Krone - und übrigens auch nicht im Standard." […]