Stichwort

Titanic

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Efeu 19.02.2021 […] den Debatten um Christa Wolf und Botho Strauß damals übersehen haben, ergänzt Seibt Brokoff, war jedoch "der völlig neue Ton", den die Neue Frankfurter Schule rund um die Satiremagazine Pardon und Titanic angeschlagen hatten. "Insofern stimmte auch Schirrmachers Behauptung von 1990, in der westdeutschen Literatur sei seit den Sechzigerjahren nichts mehr passiert, höchstens zur Hälfte: Stehengeblieben […] "moralisierenden Großschriftstellers" in die Knie zwangen. "Ätzender Spott, ein neuer Kanon im Untergrund mit 'Vollidioten' und 'Wörtersee', die Rezensionen im 'Raben' und die 'Briefe an die Leser' in der Titanic hatten ihr Werk schon getan."    Weitere Artikel: Franz Schuh verneigt sich in der NZZ vor Johann Nestroys Komik. In den "Actionszenen der Weltliteratur" erinnert Rainer Moritz daran, wie Siegfried […]
9punkt 16.02.2021 […] Karikaturenstreit? Google hat die App der Satirezeitschrift Titanic wegen einer Karikatur auf dem Titel des Dezemberhefts abgeschaltet, berichtet Ingo Pakalski bei golem.de. Titanic protestiert in einer Presseerklärung auf ihrer Homepage.. Im Moment können nur Leser die App nutzen, die sie bereits heruntergeladen haben. "Nach Angaben von Titanic gab es vom Verlag sofort einen Widerspruch bei Google, der […] der aber bisher keinen Erfolg brachte. Google verlangt die Entfernung des Coverbildes der Titanic-Ausgabe vom Dezember 2020. Mittlerweile sei ein zweiter Widerspruch bei Google eingereicht worden, darauf habe es von Google noch keine Erwiderung gegeben." Die Landesmedienanstalten, die eigentlich gegründet wurden, um private Fernseh- und Radiosender zu überwachen, gehen jetzt gegen rechtsextreme In […]
Efeu 21.09.2019 […] "Der Untergang der Titanic". Franziska GoetzenDaran, dass Hans Magnus Enzensberger mit "Der Untergang der Titanic" bereits vor vierzig Jahren das Stück zur Klimakrise schrieb, wird Nachtkritikerin Dorothea Marcus in Philipp Preuss' Inszenierung am Theater an der Ruhr in Mühlheim erinnert. Die Drehbühne - die im Laufe des Abends tatsächlich außer Kontrolle gerät - dient hier als Titanic: "Mit zitterndem […] "humorlos und vorhersehbar" erscheinen ihr viele der bisher präsentierten Arbeiten, etwa die Eröffnungsperformance von Zorka Wollny: "Wirken hätte das Ganze wohl sollen wie der letzte Abend auf der Titanic, das große Fressen kurz vorm Schifferlversenken: Der Glamour und die Joie de vivre sollten dann von den Performances und Interventionen 'gestört' und eine Art kollektive Vorahnung des drohenden Untergangs […]