Adolf von Harnack

Wissenschaftspolitische Reden und Aufsätze

Cover: Wissenschaftspolitische Reden und Aufsätze
Georg Olms Verlag, Hildesheim - Zürich - New York 2001
ISBN 9783487113692
Gebunden, 333 Seiten, 39,88 EUR

Klappentext

Zusammengestellt und herausgegeben von Bernhard Fabian.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.10.2001

Wenig löblich äußert sich Rezensent Friedrich Wilhelm Graf über Bernhard Fabians Zusammenstellung der Schriften Adolf von Harnacks. Graf vermisst Kommentare, Erläuterungen und Entstehungszusammenhänge der Schriften, die dem Leser dadurch größtenteils in ihrer Bedeutung unverständlich blieben. Besonders ärgerlich findet Graf, dass im Schlussteil Predigten zusammengestellt worden sind, die Harnack anlässlich von Trauerfeiern gehalten hatte und die herzlich wenig mit wissenschaftspolitischen Reden gemein haben. Graf ist sich sicher, dass Harnack der Band ein wahrer Gräuel gewesen wäre, denn seine Texte seien hier ohne Sinn und Verstand nachgedruckt worden.

Beliebte Bücher

Heike Geißler. Michaela Kohlhaas - Roman . Suhrkamp Verlag, Berlin, 2026.Heike Geißler: Michaela Kohlhaas
"Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem…
Robert Seethaler. Die Straße - Roman . Claassen Verlag, Berlin, 2026.Robert Seethaler: Die Straße
Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in…
Petra Morsbach. Orion - Roman . Penguin Verlag, München, 2026.Petra Morsbach: Orion
Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…
Nelio Biedermann. Lázár - Roman . Rowohlt Berlin Verlag, Berlin, 2025.Nelio Biedermann: Lázár
Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als…