Flucht vor den Bomben, als Jugendlicher im Krieg, vom ersten Ostermarsch an dabei, in vielen Teilen der Welt für Frieden tätig, Politikwissenschaftler und Friedensforscher Andreas Buro erzählt, wie er zu seiner Lebensaufgabe fand, Frieden zu fördern und Krieg zu überwinden. Ein spannungsreiches Leben zwischen den düsteren Wolken der herrschenden Machtpolitik und dem Einsatz für eine friedlichere Welt.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 05.03.2012
Was die Lektüre dieser Lebenserinnerungen so lohnend macht, weiß der rezensierende Historiker Wigbert Benz: Andreas Buros Weg zum Bürgerrechtler und Kämpfer für Demokratie und Grundrechte ist kein gerader. Buro war Flakhelfer und DDR-Forstmeister, dann Widerständler gegen die Remilitarisierung und schließlich Professor für internationale Politik. Die Verbindung aus Wissenschaft und konkreter friedenspolitischer Arbeit ist es, die Benz als Leser bei der Stange hält. Dazu die anhand von Tagebüchern und Aufzeichnungen vielschichtig, doch nicht weitschweifend, wie der Rezensent feststellt, erzählte Geschichte der Friedensbewegung 1960 bis 1983.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…