Hg. in Kooperation mit der Fondation Hartung Bergman und der Domaine de Kerguéhennec, Beiträge von Céline Flécheux, Romain Mathieu und Jan Nicolaisen. Seit Ende der 1940er Jahre widmete sich Anna-Eva Bergman der Abstraktion in der Malerei. Ihre Formensprache bezieht sich auf archetypische Motive, die ihren Ursprung in der Erfahrung der nordischen Landschaft und skandinavischen Mythologie haben: Steine, Felsen, Meer, Horizonte, Barken. Zentrales Thema ihrer Werke sind die Landschaft und das Licht, mit denen sie sich auch in der produktiven Periode in Antibes, bereichert durch die Erfahrung des mediterranen Lichtes, in reduzierter und eindringlicher Weise beschäftigte. Damit untrennbar verknüpft ist ihre Technik, auf die Oberflächen der Bilder Blattgold und -silber aufzutragen und eine kühle intensive Lichtwirkung zu entfalten.
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