Hg. in Kooperation mit der Fondation Hartung Bergman und der Domaine de Kerguéhennec, Beiträge von Céline Flécheux, Romain Mathieu und Jan Nicolaisen. Seit Ende der 1940er Jahre widmete sich Anna-Eva Bergman der Abstraktion in der Malerei. Ihre Formensprache bezieht sich auf archetypische Motive, die ihren Ursprung in der Erfahrung der nordischen Landschaft und skandinavischen Mythologie haben: Steine, Felsen, Meer, Horizonte, Barken. Zentrales Thema ihrer Werke sind die Landschaft und das Licht, mit denen sie sich auch in der produktiven Periode in Antibes, bereichert durch die Erfahrung des mediterranen Lichtes, in reduzierter und eindringlicher Weise beschäftigte. Damit untrennbar verknüpft ist ihre Technik, auf die Oberflächen der Bilder Blattgold und -silber aufzutragen und eine kühle intensive Lichtwirkung zu entfalten.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…