Die Bilanz des 43. US-Präsidenten ist ernüchternd: Kein amerikanischer Präsident hat die Welt so gespalten wie George Walker Bush. Und wohl keiner seiner Vorgänger hat die Welt so sehr in Gut und Böse eingeteilt wie er. Unter zweifelhaften Umständen ins Amt gelangt, ist er über die Dauer seiner ersten Amtszeit umstritten geblieben. Nach dem 11. September 2001 zu einem Kreuzzug gegen das Böse angetreten, um der Weltpolitik seinen Stempel aufzuprägen, droht sein einseitiges Machtstreben nach dem Irak-Krieg nun zu scheitern. Wie zuvor sein Vater könnte George W. Bush am Ende zwar einen Krieg gewonnen haben - nicht aber die Wähler zu Hause. Denn die einzig verbliebene Supermacht USA schwächelt. Ist George W. Bush seinem missionarischen Eifer gewachsen?
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