Lügen, Verdrehungen, Manipulationen sind Bestandteil der amerikanischen Politik geworden. Mitglieder ultrarechter Zirkel, an die Schaltstellen der Macht gelangt, versuchen, ihre politischen Visionen umzusetzen. Hans Leyendecker schildert die Methoden, deren sich die Hardliner im Weißen Haus bedienen. Er beschreibt das Wirken zentraler Hintermänner, erzählt, auf welche Weise die Globalkrieger um Wolfowitz und Rumsfeld die Mär von der Bedrohung durch den Irak erfanden, und beleuchtet die Karrieren von einem knappen Dutzend der engsten Mitarbeiter Bushs. An vielen Fallbeispielen macht Leyendecker deutlich, wie die Bush-Regierung heuchelt, täuscht und Tatsachen verfälscht - und welch verheerende Folgen dies hat: Nicht nur das amerikanische Rechtssystem bleibt auf der Strecke, sondern auch die Glaubwürdigkeit der USA. Wohin steuert die letzte Supermacht? Und welche Interessen leiten sie wirklich?
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…