Aus dem Amerikanischen von Wolfgang von Einsiedel. Mit einem Nachwort von Hans Jürgen Balmes. Frankreich, Ende der zwanziger Jahre. Der junge Schriftsteller Alwyn Tower zieht sich zu seiner Freundin aufs Land zurück. Da tauchen plötzlich die Cullens auf, exzentrische Landadelige aus Irland. Mrs Cullen ist eine leidenschaftliche Jägerin. Wo immer sie ist, führt sie ihren Jagdfalken Lucy mit sich. Sie liebt den Vogel abgöttisch, ihr Mann hasst ihn zutiefst. Der schneidende Blick des Falken provoziert eine ganze Serie von spannungsgeladenen Auseinandersetzungen: in immer neuen Variationen bereden die Bewohner des Landsitzes Liebe und Treue, Leidenschaft und Betrug. Wunden brechen auf, Dramen nehmen ihren Lauf.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…