Mit ca. 158 farbigen Tafeln. Mit einem Vorwort von Thomas S. Buechner. Interview von Bert Hauser. Text dtsch.-engl.. Text von Peter Schmitt. Glas als Material für Bilder, die vom Licht leben, sich im und mit dem Licht farbig verändern: Hans Gottfried von Stockhausen hat damit ein im 20. Jahrhundert einmaliges Lebenswerk geschaffen. Nach 1945 kam mit der Wiederherstellung alter Kirchenfenster und mit dem Bedürfnis nach neuen Fenstern auf die Künstler eine ungeahnte Herausforderung zu. Von Stockhausen, 1920 im Hessischen geboren, studierte ab 1947 in Stuttgart bei Yelin Glasmalerei und bei Meid Zeichnung. Er vertraut vor allem "auf das Licht, das die Farbe durch den Raum trägt und zu einer immateriellen Kraft werden lässt". Diese Kraft hilft Grenzen zu überwinden, so im Ulmer Münster (1955 / 56), wo er (1986) mit dem Israel-Fenster an die Leiden in Treblinka, Auschwitz und Bergen-Belsen erinnert hat. Die "Werke der Barmherzigkeit" sind immer wieder begleitendes Thema.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…