Dieses Buch enthält eine Auswahl der Veröffentlichungen, zu denen Herbert Schambeck in den mehr als vier Jahrzehnten seines akademischen Wirkens Gelegenheit hatte. Der Sammelband erscheint aus Anlass der Emeritierung von Herbert Schambeck.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 03.05.2003
Hans Giger scheint schlichtweg begeistert angesichts dieser "beeindruckenden Auswahl" von Aufsätzen des österreichischen "Gelehrten und Staatsmannes" Herbert Schambeck. Dieser habe beständig die Menschenwürde und ihre Durchsetzung in das Zentrum seines wissenschaftlichen wie politischen Wirkens gerückt und es hervorragend verstanden, den Leser mit der Staatsordnung und deren Entwicklungstendenzen vertraut zu machen. Das Fazit des Rezensenten: "Die Lektüre dieser bemerkenswerten Aufsatzsammlung bringt vielfältige Einsichten."
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…