Aus dem Amerikanischen übersetzt und herausgegeben von Alexander Pechmann. Für Herman Melville waren die bedeutendsten Schriftsteller der Weltliteratur vor allem eines: Meister in der großen Kunst, die Wahrheit zu sagen. "Moby Dick" stellte seine eigene Meisterschaft unter Beweis, doch auch seine essayistischen Arbeiten, die hier zum ersten Mal übersetzt und sorgfältig kommentiert vorgestellt werden, sind selbstbewußte Annäherungen an dieses Ideal. Zivilisationskritik, Skeptizismus, Idealismus, Imagination, Ironie und ein vom demokratischen Gedanken durchdrungenes Kunst- und Kulturverständnis verbinden diese Texte über Walfang, amerikanische Literatur, Südseereisen und antike Skulpturen mit Melvilles ausufernden Romanwelten. Mit leichter Hand werden persönliche Erfahrungen mit Lektüren und leidenschaftlichen Appellen verknüpft. Dem Leser öffnet sich eine Schatzkiste voll funkelndem Sprachwitz und verblüffenden Assoziationen; zugleich sind diese Seiten ein kurzweiliger Einstieg und eine notwendige Ergänzung zum vielschichtigen Werk des großen amerikanischen Autors.
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…