Den ganz besonderen Charme des Elsass macht wohl die deutsch-französische Mischung aus, die sich nicht nur im Kulinarischen zeigt, sondern seine ganze Tradition und Kultur geprägt hat. Inken Herzig nähert sich dem Landstrich vor allem über die Menschen an, die hier leben, und lässt sich von ihnen über regionale Besonderheiten und lukullische Geheimnisse aufklären. In ihren Exkursionen zur elsässischen Lebenskunst und deren Meistern trifft Inken Herzig auf Hexen und Gespenster, Sterne-Köche und Theatermacher, Baumeister und Kunstdiebe. Und wie ein roter Faden durchziehen dabei die enge Verbindung zu Traditionen und die Betonung des Regionalen, Unverfälschten, schlichtweg des Elsässischen Herzigs Geschichten - egal ob im süßen Reich der Konfitürenkönigin oder auf einer der letzten "fermes auberges", den alten Bergbauernhöfen in den Vogesen.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…