Mit 126 Farb- und 175 s/w-Abbildungen. Mit einem wissenschaftlichen Paukenschlag eröffnet Robert Koch 1876 den Kampf gegen die gefährlichsten Krankheiten seiner Zeit. Berlin wird das logistische Zentrum für bahnbrechende Experimente und Expeditionen. Ob in Choleraleichen am Ganges oder in den Zecken an den Karawanenstraßen Afrikas, überall spüren "Mikrobenjäger" nach den Ursachen der Seuchenzüge. Unter Auswertung von Tagebüchern, Briefen und weiteren, oft schwer zugänglichen Quellen gelingt es den Autoren, ein Panorama des medizinisch-naturwissenschaftlich motivierten Expeditionsfiebers zwischen 1870 und 1910 zu zeichnen. In diesen wenigen Dekaden vermochten entschlossene Forscher in den Kolonien die Auslöser und Übertragungswege vieler gefürchteter Tropenkrankheiten aufzuklären - Grundlage für eine effektive Seuchenbekämpfung auch in den Mutterländern.
Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Judith Hermann: Ich möchte zurückgehen in der Zeit Judith Hermann folgt den Spuren ihres Großvaters, der während des Zweiten Weltkriegs für die SS im polnischen Radom stationiert war. Sie verknüpft ihr Schreiben mit seiner… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.…