Karl Moersch lernte nach dem Zweiten Weltkrieg das journalistische Handwerk von der Pike auf, und er hat die Geschichte der "alten" Bundesrepublik, von der Regierungszeit Konrad Adenauers bis zur sozial-liberalen Koalition, aktiv und engagiert begleitet. In der Phase der sechziger und siebziger Jahre war er Parlamentarischer Staatssekretär und Staatsminister. Karl Moersch erzählt von historischen Begebenheiten wie von den kleinen Begegnungen am Rande, die oft mehr Licht auf die Ereignisse werfen als viele staatsmännischen Reden und Kommentare.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…