Aus dem Amerikanischen von Jörg Trobitius. Germaine Krull (1897-1985) war mit Sicherheit die unkonventionellste und auch vielseitigste Frau in der Geschichte der Fotografie: eine Zeitzeugin ihres und unseres Jahrhunderts, dessen historische Ereignisse sie miterlebte und aufzeichnete. Germaine Krulls Leben spielte sich immer an den Brennpunkten des politischen, des künstlerischen und intellektuellen Geschehens ab. Von Walter Benjamin als "Verteidigerin der Festung Sachlichkeit" gefeiert, hatte Germaine Krull mit ihrem fotografischen Werk, das künstlerische, dokumentarische und kommerzielle Arbeiten umfasst, aktiven Anteil an allen Avantgarde-Bewegungen dieses Jahrhunderts. Kim Sichel, Dozentin für Kunstgeschichte an der Boston University, stellte diese erste große Monografie zu Leben und Werk der Germaine Krull zusammen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…