Herausgegeben von Frank Stern und Maria Gierlinger. Ludwig Börne (1786 - 1837), der herausragende Denker, Zeitgenosse und Kontrahent Heinrich Heines, ist vielen wohl vor allem durch dessen polemische "Denkschrift" bekannt. Die hier versammelten Beiträge internationaler Wissenschaftler werden der Vielfältigkeit dieses besonderen deutsch-jüdischen Intellektuellen gerecht, dessen radikale und schaftsinnige Publizistik weit üer seine Zeit hinauswies. Beleuchtet werden dabei u. a. die Bedeutung seines Verhältnisses zum Christentum, die Hintergründe seiner Ablehnung Goethes, die Beziehung zu Jeanette Wohl und vor allen das schwierige Verhältnis zwischen Börne und Heine.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…