Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 27.12.2003
Der "Hg" zeichnende Rezensent ist überaus kritisch, was dieses Werk von Magali Laure Nieradka angeht. Das Buch stelle eine reichhaltige Materialsammlung dar, was zeige, dass die Autorin "gewissenhaft recherchiert" habe. Dennoch seien die Schwächen evident: Nieradka gehe im privaten Bereich so sehr ins Detail, dass letztlich fraglich werde, ob das literarische Werk Hessels auch ohne Berücksichtigung seiner persönlichen Qualitäten bestehen könne. Zudem zeichnet sich das Buch durch "auffallende sprachliche Mängel" aus, so der Rezensent.
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