"Kleopatrafalter" erzählt die verspielte Geschichte einer verwunschenen Liebe.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 15.05.2008
Pierre Chiquets "Kleopatrafalter" verleiht auch der Rezensentin Andrea Lüthi Flügel. Euphorisch lobt sie den Roman über einen jungen Schriftsteller und die Verwicklungen und Geheimnisse, in die ihn die Begegnung mit einem alten Mann hineinzieht, als ein "märchenhaft versponnenes und federleichtes Nachtstück" und findet lobende Worte für die Sprache Chiquets. So entzückt ist die Rezensentin, dass neben ihrem Versuch einer Inhaltsangabe des Buches die Besprechung des Textes etwas knapp gerät.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…