Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 08.09.2001
Den Rezensenten mit dem Kürzel uha freut es offenbar, dass das "vergessene Werk" des 1968 gestorbenen Politikwissenschaftlers Siegfried Landshut hier einmal einer breiteren Öffentlichkeit zugeführt wird. Er attestiert dem Politolgen "radikal gesellschaftskritisches Denken" und stellt ihn in die Tradition aristotelischer Politikwissenschaft. Dieser Band greift zurück auf eine Vortragsreihe und ein Symposium im Jahre 1997 in Hamburg, die sich vor allem mit Landshuts politischem Forschen beschäftigt hat und ergänzt dies mit interessanten biografischen Informationen über den Politologen, der 1933 ins Exil gehen musste, findet der Rezensent.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…