Die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft expandierte während des "Dritten Reiches" in erheblichem Maße und gewann im Zuge der forcierten Aufrüstung sowohl wissenschaftlich als auch politisch an Gewicht. Diese Entwicklung war wesentlich dem geschickten Wissenschaftsmanagement des KWG- (und späteren MPG-)Generalsekretärs Ernst Telschow und der Generalverwaltung des KWG zu verdanken, von denen die durch die Nationalsozialisten geschaffenen Verhältnisse als Chance begriffen wurden. Rüdiger Hachtmann untersucht die politischen und materiellen Dimensionen dieses "Erfolgs" und die institutionelle Expansion der KWG während der NS-Herrschaft.
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…