Viele Big Mamas begleiten die zwölfjährige Rita auf ihrem Weg in die Welt der Erwachsenen. Ihre Geschichten führen Rita ein in die Freuden und Widrigkeiten des Lebens. Die Big Mamas erzählen von Männern und von Rassismus, von Liebe zwischen Frauen und vom Blues, der "nichts anderes ist als eine gute Frau, die sich schlecht fühlt".
Bei diesem Buch aus der neuen Reihe namens "Soul Fiction", die sich afroamerikanischen Autoren und Autorinnen aus den vergangenen 50 Jahren verschrieben hat, hat Rezensent Leuchtenmüller zwar manchmal "schmunzeln" müssen, doch insgesamt riecht es ihm gar zu sehr nach "gefälligem Mainstream". Hier wird in Episoden "Sinn und Zweck des afroamerikanischem Erbes" im alltäglichen Leben demonstriert und dabei werden für Leuchtenmüller insbesondere die Probleme zwischen Schwarz und Weiß zu sehr "verharmlost". Das spricht seiner Ansicht nach nicht besonders für den von der Autorin propagierten "Versöhnungswillen".
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