Herausgegeben von Karen van den Berg, Cara M. Jordan und Philipp Kleimichel. One of the most significant shifts in contemporary art during the past two decades concerns artists and collectives who have moved their artistic focus from representation to direct social action. This publication shows why this transition might change our understanding of artistic production at large and make us reconsider the role of art in society.
Rezensent Ingo Arend schaut interessiert zu, wie Karen van den Berg, Cara M. Jordan und Philipp Kleinmichel in ihrem Band versuchen, die binäre Struktur des Diskursfeldes politisch engagierter Kunst aufzulösen. Nicht so sehr um die politischen Implikationen geht es den Autoren, stellt Arend fest, sondern um eine Kategorisierung von Aktionen von Künstlern wie Ai Wei Wei oder Tania Bruguera im Hinblick auf die Formulierung politischer Werte. Klingt spektakulär, meint Arend mit Hinweis auf Beuys als Angelpunkt des Bandes, ist aber so neu nicht. Die entscheidende Definition zur politisch engagierten Kunst kommt in diesem Buch laut Arend vom Philosophen Kleinmichel.
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