Mit Farb- und s/w-Abbildungen, mit Notenbeispielen. Volker Klotz will mit diesem Buch auf die Operette, die vernachlässigte "unerhörte" Kunst hinweisen. Im ersten Teil, dem Porträt, zeigt er mit Witz und anhand vieler Beispiele die durchgängigen Eigenschaften dieser Kunstform. Er macht deutlich, warum Regisseure wie Max Reinhardt oder Jean-Louis Barrault die Operette so ernst nehmen konnten wie beispielsweise Shakespeare Tragödien. Im zweiten Teil, dem Handbuch, stellt Klotz 123 spielenswerte europäische Operetten vor.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…