Herausgegeben von der Stadtzunft Zürich. Zürich ist eine Erfolgsgeschichte. Nach dem Abbruch der Befestigungsmauern ab 1833 bis zur Eingemeindung von 1893 wurden jene Grundsteine gelegt, die Zürich heute ausmachen. Die Stadt entwickelte sich zu einer weltoffenen, verkehrstechnisch gut erschlossenen Wirtschaftsmetropole mit einer einzigartigen Lebensqualität und renommierten Hochschulen. Das Buch befasst sich mit diesen Pionierjahren, die zur politischen, wirtschaftlichen, städtebaulichen und kulturellen Öffnung Zürichs beigetragen und diesen einmaligen Zürcher Geist geprägt haben. In sieben bebilderten Beiträgen wird die Aufbruchszeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben.
Mit Beiträgen von Marco Cereghetti, Andreas Honegger, Andreas Hugi, Pascal Ihle, Adi Kälin, Adrian Lemmenmeier, Helmut Meyer, Thomas Ribi, Daniel Speich Chassé und Tobias Straumann.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 22.09.2017
"Zürich ist nicht immer der Nabel der Schweizer Finanz- und Wirtschaftswelt gewesen", lässt uns Rezensent Daniel Fritzsche wissen. Wie es dennoch dazu gekommen ist, hat er aus diesem gerade von der Stadtzunft herausgegebenen Buch erfahren. Verschiedene Autoren schreiben mit unterschiedlichen Schwerpunkten - Politik, Kultur, Wirtschaft, Architektur oder Bildung, über die Stadt Zürich, erklärt der Rezensent. So liest der Kritiker hier etwa, dass die frühe Industrialisierung der Zürcher Landschaft und die Deregulierung der Wirtschaft zum Wachstum beitrugen.
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