Stichwort

D-Day

24 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Magazinrundschau 12.06.2004 […] sich hinten anstellen. Denn der Economist liefert einen vergleichsweise überraschenden Nachruf, in dem er Ronald Reagans Erfolg als Präsident auf sein Talent zum Schauspielern zurückführt: "Auf den D-Day- Stränden 1984 sprach er mit der Ergriffenheit eines alten Soldaten, obwohl er nie gekämpft hatte; als die Challenger 1986 explodierte, fand er genau die richtige Mischung aus Leid, Erschütterung und […] Radiosender in Iowa, wo er seine Zuhörer mit Spielberichten fesselte, die er aus einer handvoll Telegrammen zusammengeklaubt hatte, und von Spielen, die er niemals gesehen hatte." Weitere Artikel: Das D-Day-Jubläum hat die Beziehungen zwischen Frankreich und den USA nur scheinbar aufgewärmt, befindet der Economist. Auf keinen Fall aber sollten Franzosen der Illusion eines Wunschpartners John Kerry aufsitzen […]
Feuilletons 05.06.2004 […] Auch die Literarische Welt widmet ihre zentralen Artikel dem D-Day. Zu Wort kommt der auf Seiten Amerikas kämpfende deutsche Jude, der Journalist Ernst Cramer: "Wir waren in Frankreich, an jenem Strand, der als 'Omaha Beach' berühmt werden sollte. Der Lärm war fast unerträglich. Da war der pausenlose Donner der über unsere Köpfe hinbrausenden Geschosse von den Schiffen auf dem Kanal und den deutschen […] gebiet, und die Kühe waren wegen der Kämpfe zwei Tage nicht gemolken worden. Ihre Euter waren prall; das musste fürchterlich schmerzen." Im Interview geht es mehr noch um den Nachkrieg als den D-Day, Cramer zieht Parallelen zum Irak-Nach-Krieg: "Nötig wären neben den überragenden Kampftruppen geschulte Spezialeinheiten gewesen, die, ähnlich wie die Militärregierungs-Teams vor 60 Jahren in Deutschland […]