James McClure, geboren 1936 in Johannesburg, arbeitete als Fotograf und Lehrer, bevor er sich dem Schreiben widmete. 1965 emigrierte er mit seiner Familie nach England, wo er als Journalist tätig war. Bekannt wurde er mit seiner achtteiligen Krimiserie um das
John Le Carré, 1931 als David Cornwell geboren, studierte in Bern und Oxford Germanistik. Später lehrte er in Oxford und arbeitete einige Jahre im diplomatischen Dienst Großbritanniens in Bonn und Hamburg. Seine Spionagethriller gelten als realistischer Gegenentwurf zu den bunten
In englischer Sprache. Astronomen der Antike, die von dem feurigen Leuchten des Mars am Nachthimmel fasziniert waren, benannten den Planeten nach ihrem Kriegsgott. In den folgenden Jahrhunderten war er…
Unionsverlag, Zürich 2018 ISBN 9783293207936, Kartoniert, 384 Seiten, 13.95 EUR
Aus dem Englischen von Erika Ifang. Als sich der neugierige indische Postbote Ramjut Pillay morgens auf dem Anwesen der berühmten oppositionellen Schriftstellerin Naomi Stride umsieht, entdeckt er ihre…
Unionsverlag, Zürich 2016 ISBN 9783293207431, Kartoniert, 320 Seiten, 13.95 EUR
Aus dem Englischen von Sigrid Gent. Alles beginnt mit einer folgenreichen Verwechslung. Aus Versehen kommt die verstorbene weiße Musiklehrerin Theresa Le Roux anstatt ins Krematorium auf den Obduktionstisch.…
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Safae el Khannoussi: Oroppa Aus dem Niederländischen vpn Stefanie Ochel. "Oroppa" ist der europäische Roman der Stunde: Salomé Abergel, eine jüdisch-marokkanische Künstlerin und ehemalige politische…
Antje Damm: Da ist besetzt! "Guten Morgen! Ist da noch frei?", fragt Drache Flux den miesepetrigen Herrn Schröder. Und so beginnt eine zaghafte Annäherung, bei der Herr Schröder lernt, dass es nie zu…
Anna-Verena Nosthoff: Kybernetik und Kritik Elon Musk bezeichnet die Plattform X als "kybernetische Superintelligenz", Mark Zuckerberg denkt Unternehmen als "lernende Organismen", und der Erfinder der Datenbrille Google…
Christoph Bartmann: Attacke von rechts Anhand internationaler Beispiele zeigt Christoph Bartmann wie Rechtspopulisten die Kulturpolitik als Kampfplatz für ihre Ideologie nutzen. Museen, Theater und Bibliotheken…
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