Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.11.2000
Werner Schade begrüßt die Monographie über den von 1482 bis 1510 in Ulm wirkenden Maler, dessen Werk bisher schwer zugänglich war, weil die Bilder weit verstreut, zum Teil gar zerschnitten sind. Deshalb lobt er als besonderes Verdienst der Autorin, die heute bekannten Gemälde zusammengetragen und in eine "gute Übersicht gebracht" zu haben. Zu den Abbildungen des Buches allerdings will sich der Rezensent nicht äußern und es bleibt die Vermutung, dass sie seinen Ansprüchen nicht genügen. Auch weist er auf eine Zeichnung hin - die einzige bekannte des Malers - , die die Autorin nicht zu kennen scheint, doch das kann seiner Ansicht nach die Verdienste des Buches nicht "schmälern".
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