Aus dem Englischen von Anne Brauner. Er ist klein - sehr klein. Und wer so klein ist, für den erscheint alles andere groß - sehr groß … Der kleine Fisch hat im großen Ozean oft Angst, doch als er unverhofft einen Freund findet, wird er immer mutiger. Und als er plötzlich dringend gebraucht wird, wird er mutiger denn je. Und das alles dank seines neuen Freundes - oder?
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 18.10.2022
Das kleine Angstfischlein schwimmt ganz allein im Ozean, klar hat es Angst. Doch dann findet es einen Freund, der immer mitschwimmt: seinen Schatten. Das Fischlein ist vielleicht nicht die hellste Torte auf der Kerze, aber Rezensentin Judith von Sternburg hat das Buch ins Herz geschlossen allein schon wegen der aquarellierten "Breitbandbilder" Elisabeth Longridges. Und das alles gut endet, gefällt ihr auch.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…