Aus dem Englischen von Anne Brauner. Er ist klein - sehr klein. Und wer so klein ist, für den erscheint alles andere groß - sehr groß … Der kleine Fisch hat im großen Ozean oft Angst, doch als er unverhofft einen Freund findet, wird er immer mutiger. Und als er plötzlich dringend gebraucht wird, wird er mutiger denn je. Und das alles dank seines neuen Freundes - oder?
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 18.10.2022
Das kleine Angstfischlein schwimmt ganz allein im Ozean, klar hat es Angst. Doch dann findet es einen Freund, der immer mitschwimmt: seinen Schatten. Das Fischlein ist vielleicht nicht die hellste Torte auf der Kerze, aber Rezensentin Judith von Sternburg hat das Buch ins Herz geschlossen allein schon wegen der aquarellierten "Breitbandbilder" Elisabeth Longridges. Und das alles gut endet, gefällt ihr auch.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…