Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.02.2006
Rezensent Wolfgang Schneider ist ausgesprochen angetan von dieser "intellektuell durchdrungenen" Einlesung eines der damals umstrittensten Texte Heinrich Heines. Dessen fundamentale Kritik an seinem Konkurrenten Ludwig Börne erhält für ihn durch den Vortrag von Axel Grube eine bezwingende Prägnanz. Heines Analyse eines politischen Fanatikers, die die gefährliche Vermischung politischer und religiöser Leidenschaften herausarbeite, findet Schneider heute wieder sehr aktuell.
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