Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.11.2000
Günther Heydemann ist beeindruckt von dieser Studie, die das Ergebnis einer "jahrelangen, intensiven" Erforschung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) nach dem Ende des zweiten Weltkriegs darstellt und preist das Buch als "Fundgrube". Der Rezensent schätzt die Darstellung der Arbeitsweise der SMAD als schwierig ein, weil sie ständigen Veränderungen ausgesetzt war und lobt den Autor für seine "subtile Beschreibung und differenzierte Analyse". Allerdings hätte sich der Rezensent gewünscht, dass Foitzik den Zugang zu dem komplexen und komplizierten Thema nicht zusätzlich durch verschachtelte Syntax und häufigen Gebrauch von Fremdwörtern erschwert hätte.
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