In dieser Kulturgeschichte erfährt der Leser alles Wissenswerte über das Teetrinken im Orient. Der Autor erzählt von den verschiedenen Teekulturen des Orients zwischen Marokko und Indien - von persönlichen Erfahrungen mit allen Sinnen bei Tausend Tassen Tee - sowohl in den Teehäusern der Metropolen als auch bei den Menschen auf dem Lande und den Nomaden in Steppe und Wüste.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 07.10.2014
Einen wahren Genuss, nicht nur für Tee-Freunde verspricht Rezensentin Monika Maier-Albang mit Jürgen Wasim Frembgens Buch "Tausend Tassen Tee". Ganz hingerissen folgt sie dem Islamwissenschaftler bei seinen Ausführungen über den Teegenuss im Orient, lernt, dass im 19. Jahrhundert Tee zum Getränk der Elite wurde, und reist mit dem Autor von Marokko bis Indien, um immer neue Kulturen kennenzulernen. Dabei lobt sie insbesondere Frembgens nie aufdringliche, aber stets genau beobachtende Annäherung an die Menschen, die ihm begegnen und verzeiht ihm deshalb gern die ein oder andere etwas zu "sperrig" geratene Passage.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…