In dieser Kulturgeschichte erfährt der Leser alles Wissenswerte über das Teetrinken im Orient. Der Autor erzählt von den verschiedenen Teekulturen des Orients zwischen Marokko und Indien - von persönlichen Erfahrungen mit allen Sinnen bei Tausend Tassen Tee - sowohl in den Teehäusern der Metropolen als auch bei den Menschen auf dem Lande und den Nomaden in Steppe und Wüste.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 07.10.2014
Einen wahren Genuss, nicht nur für Tee-Freunde verspricht Rezensentin Monika Maier-Albang mit Jürgen Wasim Frembgens Buch "Tausend Tassen Tee". Ganz hingerissen folgt sie dem Islamwissenschaftler bei seinen Ausführungen über den Teegenuss im Orient, lernt, dass im 19. Jahrhundert Tee zum Getränk der Elite wurde, und reist mit dem Autor von Marokko bis Indien, um immer neue Kulturen kennenzulernen. Dabei lobt sie insbesondere Frembgens nie aufdringliche, aber stets genau beobachtende Annäherung an die Menschen, die ihm begegnen und verzeiht ihm deshalb gern die ein oder andere etwas zu "sperrig" geratene Passage.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…